Tierschutz- Monitoringsysteme für Schlachtbetriebe
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Betäubungsmonitoring

0,14% mit CO2 betäubte Schweinen leben noch, wenn sie in die Brühanlage gelangen bzw. weiterverarbeitet werden. Bei Elektrobetäubung tritt dieses mit erheblichen Schmerzen verbundene Ereignis 27 mal häufiger auf (Quelle: Untersuchung von 37.000 Schweinen im Rahmen einer Dissertation von Hr. Simon Schreiber ul.qucosa.de/api/qucosa%3A35984/attachment/ATT-0/) und stellt ein strafrechtliches Risiko sowohl für den Schlachthofbetreiber als auch für Tierärzte dar. 

Das 
Betäubungs-Monitoringsystem von Genba Solutions GmbH kann das aufgrund der präzisen diagnostischen Fähigkeiten und der transparenten Dokumentation fast zur Gänze verhindern.

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  • ​Erkennung von Maulöffnen und Beinbewegung.
  • In Abhängigkeit der Schlachtbandgeschwindigkeit sind mehrere Systeme nebeneinander empfehlenswert, da sich der Sterbeprozess über mehrere Minuten erstreckt und Anzeichen von Wiedererlangung des Bewusstseins je Tier an unterschiedlichen Positionen auftreten.
  • Lokale Analyse in Echtzeit.
  • Datenschutzkonform.
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  • ​Bei erkannter Bewegung wird in Echtzeit ein optischer und akustischer Alarm für den Mitarbeiter ausgegeben, eine kurze Video-Aufzeichnung zur Dokumentation der Nachbetäubung erstellt und ein Datenbankeintrag vorgenommen.
  • Da in vielen Betrieben die Mitarbeiter beim Anschlingen und Entbluten auch für die Nachbetäubung zuständig sind, ist es schwierig, die sehr selten auftretenden Bewegungen zu bemerken.
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​Richtpreis: 18.000,00 € netto.

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funded by ​aws Sustainable Food Systems Initiative

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